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Studio Irma im Moco Museum Amsterdam

Im Moco Museum Amsterdam erweckt das Studio Irma Moco eine pulsierende digitale Welt durch immersive Projektionen, wechselnde Farben und interaktives Licht zum Leben. Diese groß angelegte Installation verbindet Technologie mit Emotionen und lädt Sie ein, sich zu bewegen, teilzunehmen und selbst Teil des Kunstwerks in einem der meistbesprochenen zeitgenössischen Museen Amsterdams zu werden.

Was ist das Studio Irma bei Moco?

  • Der Künstler: Das Studio Irma wird von der niederländischen Künstlerin Irma de Vries geleitet, die digitale Umgebungen in großem Maßstab schafft, in denen Kunst, Technologie, Wissenschaft und menschliche Interaktion miteinander verschmelzen.
  • Das Kernkonzept: Die Installation baut auf Verbindungen auf und zeigt, wie individuelle Bewegungen und Entscheidungen zu einer gemeinsamen digitalen Welt beitragen, die durch kollektive Präsenz geprägt ist.
  • Digitale Identität: Sie reflektiert darüber, wie Menschen sowohl physisch als auch online existieren, indem sie Ideen von Avataren, Daten und virtuellen Persönlichkeiten in Licht, Farbe und Bewegung umsetzt.
  • Kollektive Energie: Sensoren und Projektionen reagieren in Echtzeit auf die Besucher und verwandeln persönliche Gesten in gemeinsame visuelle Effekte, die den ganzen Raum ausfüllen.
  • Jenseits der traditionellen Kunst: Im Gegensatz zu statischen Gemälden hinter Glas platziert Studio Irma Moco die Besucher im Inneren des Kunstwerks, wo die Teilnahme das verändert, was alle anderen sehen.

Was Sie bei diesem Erlebnis erwartet

Zimmer und Atmosphäre

Sie betreten einen dunklen, geschlossenen Raum, in dem Wände und Böden in wechselnden Farben leuchten. Der Raum wirkt offen und doch intim, mit verspiegelten Oberflächen, die das Licht vervielfachen, so dass es endlos erscheint. Musik und Umgebungsgeräusche verstärken das Gefühl, sich in einer lebendigen digitalen Umgebung zu befinden.

Licht und visuelle Effekte

Hochauflösende Projektionen kräuseln sich über jede Oberfläche und erzeugen Wellen von Rosa- und Blautönen sowie kosmische Muster, die sich ständig weiterentwickeln. Die Reflexionen prallen zwischen den Spiegeln hin und her, so dass die Bilder vielschichtiger und dreidimensionaler wirken als flache Bildschirme, die in einem Raum aufgestellt sind.

Interaktive Elemente

Subtile Sensoren reagieren auf Bewegungen. Wenn Sie also gehen, sich drehen oder die Hand heben, kann sich das Bild um Sie herum verändern. Das Kunstwerk reagiert in Echtzeit, was bedeutet, dass keine zwei Besuche genau gleich aussehen, insbesondere wenn sich mehrere Besucher gleichzeitig bewegen.

Zeit und für wen sie bestimmt ist

Die meisten Besucher verbringen etwa 10 bis 20 Minuten im Inneren, je nachdem, wie groß der Andrang ist und wie lange sie sich beschäftigen. Er eignet sich gut für Kinder, Paare und Einzelbesucher, vor allem für diejenigen, die sich für digitale Kunst oder immersive Installationen interessieren.

Warum Studio Irma perfekt zu Moco passt

Im Moco Museum Amsterdam verstärkt das Studio Irma den Fokus des Museums auf zeitgenössische Stimmen, indem es die digitale Kultur in eine physische, begehbare Umgebung übersetzt. Während andere Galerien gerahmte Werke und Street Art-Statements präsentieren, wird bei dieser Installation die Technologie selbst zum Medium.

Entlang des Hauptbesucherweges platziert, verlagert sich der Rhythmus des Museumsbesuchs von der Betrachtung der Kunst zur aktiven Gestaltung. Die spiegelnden Projektionen und die reaktionsschnellen Bilder ziehen natürlich Kameras an und machen diesen Raum zu einem der meistfotografierten und am meisten genutzten Räume des Gebäudes.

Besuchertipps, um das Studio Irma bei Moco optimal zu nutzen

  • Mittagsstrategie: Am späten Vormittag und frühen Nachmittag ist in der Regel am meisten los, vor allem an Wochenenden und Feiertagen. Rechnen Sie also mit kürzeren Sichtfenstern und geteiltem Platz.
  • Foto-Positionierung: Stellen Sie sich in der Nähe der Raummitte auf, um symmetrische Spiegelreflexionen zu erhalten, die einen volleren Hintergrund als abgeschnittene Lichtmuster erzeugen.
  • Kameraeinstellungen: Verwenden Sie den Nachtmodus oder die Einstellungen für schwaches Licht auf Ihrem Telefon und vermeiden Sie den Blitz, der die Farben abflacht und die Projektionen stört.
  • Zeitplanung: Nehmen Sie sich mindestens 15 Minuten Zeit, aber planen Sie bis zu 25 Minuten ein, wenn Sie beobachten möchten, wie sich das Bildmaterial bei verschiedenen Gruppen verändert.
  • Auf die Bewegung kommt es an: Gehen Sie langsam und wechseln Sie gelegentlich die Richtung, denn die Sensoren reagieren deutlicher auf bewusste Bewegungen als auf schnelle Schritte.
  • Das Bewusstsein der Menschenmenge: Wenn Sie das Gefühl haben, dass der Raum voll ist, warten Sie ein paar Minuten in der Nähe des Eingangs, denn der Besucherstrom dreht sich schnell und der Raum öffnet sich ganz natürlich.
  • Hinweise zur Zugänglichkeit: Die Installation ist für Rollstuhlfahrer zugänglich und verfügt über einen ebenen Boden und einen offenen Raum. Allerdings können Besucher, die auf helle Projektionen empfindlich reagieren, davon betroffen sein.
  • Kombinieren Sie klug: Besuchen Sie diesen Raum, nachdem Sie die belebteren Galerien besichtigt haben, denn er bietet Sitzbänke an den Wänden, auf denen Sie eine Pause einlegen können, bevor Sie weitergehen.

Häufig gestellte Fragen über Studio Irma Moco

Ja, das Studio Irma Moco ist in einem Standardticket für das Moco Museum Amsterdam enthalten. Für den Zutritt zur Anlage ist keine separate Reservierung oder zusätzliche Gebühr erforderlich.