- Typische Inselarchitektur: Reihen kompakter Holzhäuser stehen erhöht auf Hügeln und Pfählen und bilden so eine stufenförmige Dorfstruktur, die darauf ausgelegt ist, jahrhundertelangen Überschwemmungen standzuhalten.
- Fußgängerfreundliche Dorfstruktur: Marken lässt sich am besten zu Fuß erkunden, mit schmalen Gassen, die dicht beieinander liegende Viertel verbinden, ruhigen Innenhöfen und offenen Abschnitten, die zum Wasser hinführen.
- Leben mit Wasser: Das auf aufgeschüttetem Land und künstlichen Hügeln erbaute Dorf zeigt, wie sich die Bewohner im Alltag an Gezeiten, Stürme und den wechselnden Meeresspiegel angepasst haben.
- Idyllischer Blick auf den Hafen: Kleine Anlegestellen und ruhige Uferabschnitte bieten einen unverbauten Blick über das IJsselmeer, ohne die Menschenmassen, die man oft in den belebteren Dörfern der Umgebung vorfindet.
- Anbindung an Schiffe und Touren: Marken, das oft mit Volendam in Verbindung gebracht wird, kann man mit malerischen Fährfahrten erreichen oder im Rahmen von Landtouren mit mehreren Stationen ab Amsterdam besuchen.