Öffnungszeiten, Anfahrt, Eingänge und die beste Ankunftszeit
Das Red Light Secrets Museum ist ein kleines Museum, das ausschließlich Erwachsenen vorbehalten ist und vor allem dafür bekannt ist, dass es Ihnen die Möglichkeit bietet, ein echtes ehemaliges Bordell im Amsterdamer Rotlichtviertel von innen zu erleben. Der Rundgang ist eher intim als weitläufig: enge Räume, gedämpftes Licht, Hörstationen und ein Rundgang, der schnell überfüllt wirken kann, sobald sich mehrere Gruppen ansammeln. Der größte Unterschied zwischen einem gelungenen Besuch und einem gehetzten Besuch liegt im richtigen Zeitpunkt – gehen Sie hin, wenn es im Gebäude ruhig genug ist, um wirklich zuzuhören. Dieser Leitfaden behandelt die Anreise, das Programm, Eintrittskarten und alles, was Sie nicht verpassen sollten.
In einem großen Museum ist Gedränge lästig; hier verändert es den gesamten Besuch. Die Räume sind so klein, dass Sie an einem Wochentag am späten Vormittag viel bessere Chancen haben, Ingas Geschichten in Ruhe zu hören und im „Chinese Annie“-Raum verweilen zu können, ohne dass man Sie weiterdrängt.
| Ticketart | Was ist im Lieferumfang enthalten? | Ideal für | Preis |
|---|---|---|---|
Regulärer Eintritt | Eintritt ins Museum + Audioguide + Fototermin am „Roten Fenster“ | Ein kurzer Besuch im eigenen Tempo, bei dem Sie das gesamte Kernangebot des Museums ohne zusätzlichen Aufwand erleben möchten | Ab 14,50 € |
Kombiticket für Museum und Grachtenrundfahrt | Museumsbesuch + 1-stündige Grachtenrundfahrt | Ein Tag, an dem Sie einen ungewöhnlichen Indoor-Ausflug und ein klassisches Amsterdam-Erlebnis genießen möchten, ohne beides separat buchen zu müssen | Ab 25 € |
Audio-Rundgang durch das Museum und das Rotlichtviertel | Museumsbesuch + Audioführung durch das Stadtviertel zum Selberhören | Ein Besuch, bei dem einem der Museumsbesuch allein zu kurz erscheint und man sich vor oder nach dem Besuch mehr Kontext vor Ort wünscht | Ab 20,42 € |
Ein hastiger 30-minütiger Rundgang kann den Eindruck erwecken, dass dieses Museum nur eine kurzweilige Zwischenstation ist, doch bei einem ausführlichen Besuch von 45 bis 60 Minuten vermitteln der Audioguide, die Informationstafeln und die Räume im Obergeschoss einen echten historischen Kontext. Wenn Sie möchten, dass der Besuch mehr ist als nur ein Besuch in der Fotokabine, sollten Sie frühzeitig einen Gang zurückschalten und aufmerksam zuhören.






Art der Ausstellung: Raum mit historischem Bezug zu Kriminalfällen
Dies ist einer der eindrucksvollsten Räume des Museums: eine erhaltene Telefonzelle, die mit dem Mord an Anna „Chinese Annie“ Zentveld im Jahr 1956 in Verbindung steht. Was diesen Ort so unvergesslich macht, ist nicht nur der Krimi-Ansatz, sondern auch, wie klein und gewöhnlich sich der Raum anfühlt, sobald man darin steht. Die meisten Besucher konzentrieren sich auf den Schockfaktor und übersehen dabei, dass gerade die beengte Anordnung die Verletzlichkeit des Werks verdeutlicht.
Wo Sie es finden: Entlang der historischen Route durch die ehemaligen Bordellräume, in der Nähe der im Museum nachgebildeten Arbeitsräume.
Art der Ausstellung: Erzählung im Audioguide aus der Ich-Perspektive
Der mitgelieferte Audioguide ist das eigentliche Herzstück des Rundgangs, denn Ingas Erzählungen verwandeln die Räume von bloßen Kulissen in lebendige Orte. Sie spricht über Alltag, Geld, Stigmatisierung und emotionale Realität auf eine Weise, die das Museum auf dem Boden der Tatsachen hält. Die meisten Besucher unterschätzen, wie sehr das Erlebnis an Qualität einbüßt, wenn sie Clips überspringen oder beim Weitergehen nur mit einem Ohr zuhören.
Wo Sie es finden: Im gesamten Museum an den gekennzeichneten Hörstationen in den Bordellräumen und in den Ausstellungsräumen im Obergeschoss.
Art der Ausstellung: Interaktive Rekonstruktion
Durch dieses nachgebildete Fenster können Sie unter rotem Licht hinter der Scheibe Platz nehmen und für einen Moment das Viertel von der anderen Seite aus betrachten. Es ist spielerisch, vermittelt aber gleichzeitig die Grundidee der Fensterprostitution wirkungsvoller, als es ein Textfeld vermag. Die meisten Besucher betrachten dies lediglich als Fotomotiv und übersehen dabei, dass es sich um eines der deutlichsten Beispiele dafür handelt, wie Sichtbarkeit und Leistung den Beruf prägen.
Wo Sie es finden: Auf halber Strecke im Hauptausstellungsbereich, wo sich der Besucherandrang naturgemäß verlangsamt.
Art der Ausstellung: Interaktive Installation
Dieser Bereich, der wie eine abgedunkelte Beichtkabine gestaltet ist, lädt die Besucher dazu ein, anonyme Notizen zu hinterlassen oder zu lesen, was andere geschrieben haben. Es funktioniert, weil es den Fokus vom Voyeurismus auf Unbehagen, Ehrlichkeit und Tabus verlagert, oft mit einem Augenzwinkern. Viele Besucher schlendern nach der Fotokabine einfach daran vorbei, doch es ist einer der wenigen Orte, an denen man über die eigenen Vorurteile nachdenkt.
Wo Sie es finden: Gegen Ende des Rundgangs, nach den Ausstellungsstücken im Obergeschoss.
Art der Ausstellung: Nachgebildete Innenräume und Objektpräsentation
Diese Räume zeigen, wie unterschiedlich dieses Gewerbe sein kann – von eher theatralischen High-End-Umgebungen bis hin zu fetischorientierten Begegnungen. Der Kontrast ist entscheidend: Das Museum zeigt nicht nur eine Art von Arbeitsraum, sondern ein Spektrum an Umgebungen und Erwartungen. Den meisten Besuchern fallen zuerst die offensichtlichen Objekte ins Auge, und sie übersehen dabei den eigentlichen Kernpunkt, nämlich wie unterschiedlich die Arbeitsbedingungen innerhalb desselben Stadtteils sein können.
Wo Sie es finden: Im Obergeschoss, im hinteren Teil des Museumsrundgangs.
Art der Ausstellung: Kontext-Ausstellung
Es sind die Wandtafeln zu den Themen Legalisierung, Regulierung und Arbeitnehmerrechte, die verhindern, dass das Museum wie reiner Kuriositätstourismus wirkt. Sie erläutern, wie sich das Prostitutionssystem in Amsterdam im Laufe der Zeit gewandelt hat und warum das Viertel nach wie vor von Widersprüchen geprägt ist. Die meisten Besucher überfliegen diese Informationen beim Betreten des Raums nur flüchtig, doch wenn man sie sich schon frühzeitig durchliest, werden die Hörgeschichten und die nachgebildeten Räume viel verständlicher.
Wo Sie es finden: Zu Beginn des Rundgangs und verteilt auf die einzelnen Ausstellungsräume.
Die Tafeln zur Frühgeschichte und der Übergang von den gewöhnlichen Arbeitsräumen zur luxuriösen Suite im Obergeschoss verleihen dem Rundgang seine besondere Bedeutung, doch man neigt dazu, sie nur flüchtig zu betrachten, sobald sich die Besuchermenge um das rote Fenster drängt. Machen Sie dort erst einmal langsam.
Dies ist keine Attraktion für Familien; das Museum richtet sich an erwachsene Besucher und ist nur für Gäste ab 16 Jahren zugänglich.
💡 Profi-Tipp: Im Rotlichtviertel wird es nach 19 Uhr unglaublich voll. Wenn Sie im Mata Hari oder im Cannibale Royale in Ruhe essen möchten, ist eine Reservierung unerlässlich, selbst an Wochentagen. Wenn Sie den touristischen Preisen der Speisekarten ganz entkommen möchten, sollten Sie zwei Blocks weiter östlich zum Zeedijk (Chinatown) gehen, wo Sie thailändische oder surinamische Küche von Weltklasse genießen können.
Eine Unterkunft in der Nähe des Museums ist praktisch, wenn Sie das Zentrum von Amsterdam zu Fuß erkunden möchten und sich nicht an Nachtleben, Fußgängerverkehr und eine lebhaftere Atmosphäre nach Einbruch der Dunkelheit stören. De Wallen liegt zweifellos zentral, ist aber nicht der ruhigste oder entspannteste Ort in der Stadt. Es eignet sich am besten für kurze Wege, vor allem, wenn Sie lange unterwegs sein und in wenigen Minuten zu Fuß wieder zurück sein möchten.
Die meisten Termine dauern 45 bis 60 Minuten. Das ist genug Zeit, um dem mitgelieferten Audioguide zu folgen, durch die nachgebauten Bordellzimmer zu schlendern und an der Fotokabine mit dem roten Fenster Halt zu machen. Wenn Sie sich jedes Schautafelbild ansehen und an der Beichtwand verweilen, bleiben Sie vielleicht etwas länger, doch handelt es sich hier eher um ein überschaubares Museum als um einen halbtägigen Besuch.
Eine Reservierung im Voraus ist an Wochenenden, Feiertagen und Sommerabenden ratsam, muss jedoch in der Regel nicht schon Wochen im Voraus erfolgen. Das Museum ist klein, sodass es sich schon bei geringem Besucherandrang schnell voll anfühlt. Eine Vorreservierung hilft Ihnen vor allem dabei, Ihren Tag besser zu planen und zu vermeiden, dass Sie sich erst vor Ort entscheiden müssen, wenn es in De Wallen bereits voll ist.
Kommen Sie etwa 10 Minuten früher, auch wenn Ihre Fahrkarte eine flexible Einfahrtszeit vorsieht. So haben Sie genügend Zeit, einzuchecken, den Audioguide abzuholen und die Tour zu beginnen, ohne sich gehetzt zu fühlen. Es ist außerdem von Vorteil, wenn Sie die ruhigste Tageszeit anvisieren, denn die ersten Besucher, die die Räume durchlaufen, genießen das ruhigste Erlebnis.
Ja, aber eine kleine Tasche ist viel praktischer als ein sperriger Rucksack. Das Museum befindet sich in einem schmalen ehemaligen Bordell, sodass große Taschen in den dunkleren, beengten Räumen schnell zur Belastung werden. Wenn Sie Gepäck oder einen mit Einkäufen gefüllten Tagesrucksack dabei haben, sollten Sie diese vor Ihrem Besuch besser an einem anderen Ort deponieren.
Ja, zumindest die Fotokulisse mit dem roten Fenster ist eindeutig für Fotos konzipiert und im Eintrittspreis inbegriffen. Ansonsten sollten Sie Fotos zügig und unauffällig machen, da das Museum klein ist und die Besucher oft auf engstem Raum Audioaufnahmen anhören. Wenn Sie filmen oder etwas anderes als eine Handykamera verwenden möchten, fragen Sie bitte zuerst das Personal.
Ja, aber kleinere Gruppen funktionieren viel besser als große. Das Gebäude ist so kompakt, dass eine laute Gruppe den Besuch aller anderen beeinträchtigen kann, insbesondere an den Hörstationen und der Fotokabine. Wenn Sie mit mehreren Personen kommen, wählen Sie am besten einen ruhigeren Termin unter der Woche, damit Sie nicht mit der Raumaufteilung konkurrieren müssen.
Nein, dies ist keine Attraktion für die ganze Familie. Das Museum ist nur für Erwachsene zugänglich und lässt keine Kinder unter 16 Jahren zu, da sich die Themen und Exponate direkt mit Sexarbeit befassen. Es eignet sich für ältere Jugendliche, die die Altersbeschränkung erfüllen, doch selbst dann ist es vor allem für Besucher interessant, die sich für Sozialgeschichte interessieren und nicht nur für das Neue an sich.
Nein, das Museum ist nicht rollstuhlgerecht. Es befindet sich in einem historischen Gebäude am Kanal mit Treppen und engen Innenräumen, und diese historische Raumaufteilung prägt den gesamten Besuch. Wenn ein stufenloser Zugang für Sie von vorrangiger Bedeutung ist, sollten Sie dies unbedingt wissen, bevor Sie buchen.
In der Nähe des Museums findet man leicht etwas zu essen, im Museum selbst jedoch nicht. Da der Besuch nur etwa eine Stunde dauert, machen die meisten Menschen dies eher zwischen den Mahlzeiten als während einer Mahlzeit. Sie befinden sich im Zentrum von Amsterdam, daher ist es ganz einfach, anschließend zum Dam-Platz, zum Nieuwmarkt oder zum Grachtengürtel zu gehen, wo Sie eine größere Auswahl finden.
Ja, der Zutritt zum Museum ist auf Besucher ab 16 Jahren beschränkt. Diese Regel ist von Bedeutung, da es in den Inhalten ausdrücklich um Prostitution, Arbeitsbedingungen und Themen für Erwachsene geht und es sich nicht um eine harmlose Attraktion handelt. Falls jemand in Ihrer Gruppe jung aussieht, bringen Sie bitte einen Ausweis mit, damit es am Eingang nicht zu unangenehmen Verzögerungen kommt.
Ja, Englisch ist eine der Sprachen des Audioguides, und das ist einer der besten Gründe für einen Besuch. Die Erzählung basiert auf Berichten aus erster Hand, die die Räume in lebendige Orte verwandeln, anstatt sie als statische Ausstellungsstücke zu präsentieren. Auch wenn Sie auf den Audioguide verzichten, werden Sie den Aufbau der Ausstellung zwar verstehen, aber einen Großteil der Tiefe des Museums verpassen.
Das Museum befindet sich in De Wallen, Amsterdams historischem Rotlichtviertel, etwa 10 Gehminuten vom Hauptbahnhof Amsterdam Centraal und nur wenige Gehminuten vom Dam-Platz entfernt.
Oudezijds Achterburgwal 60H, 1012 DP Amsterdam, Niederlande → In Google Maps öffnen
Es gibt einen Eingang am Kanal, und was man dabei am leichtesten übersieht, ist, wie unauffällig er im Vergleich zum lebhaften Treiben auf der Straße wirkt.
Wann herrscht der größte Andrang? An Wochenendnachmittagen, in den Ferien und bei Besuchen nach Einbruch der Dunkelheit ist es hier am engsten, da das Museum klein ist und sich an den Audiostationen und der Fotokabine mit dem roten Fenster Menschenansammlungen bilden.
Wann sollten Sie eigentlich fahren? Besuchen Sie das Museum am besten am Vormittag eines Wochentags, da Sie dann in den historischen Räumen mehr Platz haben und die Audioführungen tatsächlich hören können, ohne dass sich hinter Ihnen eine Menschenmenge bildet.
Das Museum ist kompakt und weitgehend linear angelegt und erstreckt sich über ein schmales historisches Kanalhaus statt über eine große Ausstellungsfläche. Das macht es zwar leicht, dem Ablauf zu folgen, bedeutet aber auch, dass ein langsamer Cluster die dahinter liegenden Räume aufhalten kann.
Empfohlene Route: Beginnen Sie mit den historischen Tafeln, anstatt sich gleich zum Fotofenster zu begeben, und gehen Sie dann durch die Räume des Bordells, bevor Sie oben den Rundgang beenden. Die meisten Besucher erinnern sich an das Foto mit dem roten Fenster, doch erst der „Chinese Annie“-Raum und der Übergang von gewöhnlichen Arbeitsräumen zur Luxussuite verleihen dem Besuch eine vielschichtige Note, statt ihn als bloße Spielerei wirken zu lassen.
Oude Kerk
Entfernung: Etwa 100 m – 2 Minuten zu Fuß
Gut zu wissen: Das älteste Gebäude Amsterdams befindet sich fast direkt nebenan, was einen der markantesten Kontraste zum Thema des Museums bildet.
Erotikmuseum
Entfernung: Etwa 350 m – 5 Minuten zu Fuß
Gut zu wissen: Dies ist die kompaktere, leichtere und deutlich stärker auf Neuheiten ausgerichtete Alternative, falls Sie einen zweiten Ort mit Erwachsenenunterhaltung in derselben Gegend suchen.
💡 Profi-Tipp: Machen Sie das Foto am roten Fenster nicht als Erstes, wenn sich dort bereits eine Schlange gebildet hat – schauen Sie sich stattdessen die historischen Räume an, während sich dort die Menschenansammlung bildet, und kommen Sie dann gegen Ende zurück, wenn die Leute weitergezogen sind.
Entfernung: Etwa 1 km – 15 Minuten zu Fuß
Warum Menschen sie kombinieren: Es verbindet einen kompakten, intensiven Besuch in einem Innenbereich mit einem ruhigeren, klassischen Amsterdam-Erlebnis und lässt sich problemlos am selben Tag vom Stadtzentrum aus unternehmen.
Entfernung: Etwa 800 m – 10 Minuten zu Fuß von den üblichen zentralen Treffpunkten entfernt
Warum Menschen sie kombinieren: Das Museum vermittelt Ihnen einen Einblick von innen, während ein Rundgang durch das Viertel Ihnen die Straßen, Kirchen, Gesetze und Widersprüche vor den Fenstern näherbringt.










Bitte mitbringen
Barrierefreiheit
Weitere Informationen
Inklusive #
Gültigkeitsdauer: Das Pass ist gültig für 24/48/72/96/120 Stunden
Audioguides (je nach gewählter Option)
Kostenloser Zugang zu:
Museen: Rijksmuseum, NEMO Science Museum, H'ART Museum und mehr
Wahrzeichen: ARTIS Amsterdam Royal Zoo, Zaanse Schans Windmühlen, A'DAM Lookout und mehr
Schifffahrten: Amsterdam Circle Line B.V., Blue Boat Company, LOVERS Canal Cruises und mehr
Touren: selbstgeführte Amsterdam Food Tour, Hello Amsterdam-Rundgang
Transport: uneingeschränkter Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln des GVB, einschließlich U-Bahnen, Straßenbahnen, Bussen, Fähren und 24 Stunden-Fahrradverleih
Ermäßigungen bei der Heineken Experience, Madame Tussauds, AMAZE Amsterdam und mehr
Alle Details finden Sie hier
Nicht enthalten #
Transport zum/vom Flughafen Schiphol
Transport außerhalb von Amsterdam und Reisen mit der NS (Dutch Railways)
Eintritt in das Van Gogh Museum
Eintritt in das Anne-Frank-Haus
Gültigkeit:










Inklusive #
Eintritt ins Rotlichtgeheimnis
1-stündige Grachtenfahrt in Amsterdam
GPS-Audioguide in 18 verschiedenen Sprachen verfügbar (Amsterdam Canal Cruise)
Nicht enthalten #
Hoteltransfers
Essen und Getränke
Zusätzliche Informationen






Besuchen Sie das einzige Prostitutionsmuseum der Welt und erhalten Sie unvoreingenommene Einblicke in das weltberühmte Rotlichtviertel.
Inklusive #
Zusätzliche kostenpflichtige Upgrades:
Nicht enthalten #










Erkunden Sie das Rotlichtviertel in aller Ruhe und erfahren Sie anschließend bei Red Light Secrets mehr über dessen innere Abläufe.
Inklusive #
Red Light Secrets
Eintritt in das Red Light Secrets Museum
Audioguide auf Englisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch und Spanisch
Rotlichtviertel
1,5 Stunden Rundgang durch das Rotlichtviertel
Audioguides auf Englisch, Deutsch, Italienisch oder Griechisch
Offline-Inhalte und interaktive Karte
Nicht enthalten #
Rotlichtviertel
Eintritt in die Attraktionen
Reiseleiter
Speisen und Getränke
Transfer
Rotlichtviertel
Red Light Secrets